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Zweites Ulrich-Biesinger-Tribünenfest: Mit etwas Glück gibt’s heute mehr als drei Punkte!

Zum Zweiten Ulrich-Biesinger-Tribünenfest haben wir auch in diesem Jahr wieder eine Tombola mit richtig starken Preisen auf die Beine gestellt. Von VIP-Tickets bei Austria Lustenau über Tattoogutscheine bis hin zu Wertgutscheinen für Augsburger Kultorte ist einiges dabei – und mit etwas Glück ist für jede und jeden ein attraktiver Gewinn dabei. Wer also beim Fest sein Glück versuchen möchte, sollte neben guter Laune und Vorfreude auf einen hoffentlich erfolgreichen FCA-Tag auch ein bisschen Bargeld für die Tombola einpacken. Denn vielleicht gibt es heute ja nicht nur auf dem Rasen etwas zu gewinnen. Wir freuen uns auf euch und auf einen schönen gemeinsamen Festtag! Bis später auf der Ulrich-Biesinger-Tribüne!

Zweites Ulrich Biesinger Tribünenfest – Programm & Lageplan

Servus FCA-Fans, es ist so weit! Am kommenden Samstag findet nach der letztjährigen Premiere zum zweiten Mal unser Tribünenfest statt. Das Programm und der Lageplan stehen, die Festshirts sind geliefert und die Tombolapreise versprechen einiges. Ob VIP-Tickets oder Wertgutschein, es dürfte für alle ein attraktiver Preis dabei sein. Details hierzu gibt es in Kürze mittels gesondertem Flyer. Um Wartezeiten an den jeweiligen Ständen zu vermeiden und Abläufe zu vereinfachen, wird es wieder Token zur Bezahlung geben, die am entsprechenden Verkaufsstand (siehe Lageplan) lediglich in bar erworben werden können. Ausschließlich das Festshirt sowie die Tombolalose können direkt bar und ohne Token bezahlt werden. Während an den Getränkeständen die üblichen Spieltagsgetränke ausgeschenkt werden, wird am Essensstand Abwechslung geboten. Neben Leberkäs- und Grillkäsesemmeln wird es Ragu im Fladen, frischen Steckerlfisch vom Holzkohlegrill sowie Lachssemmeln geben. Für Nachzüglerinnen und Nachzügler steht nach dem Spiel der Eingang neben dem Fanshop offen. Bis Samstag!

Zweites Ulrich Biesinger Tribünenfest

Es ist wieder so weit: Tribünenfest ! Zum zweiten Mal – und damit schon fast traditionell – findet, nach dem Heimspiel gegen Leverkusen am 12.09., das Ulrich Biesinger Tribünenfest hinter unserer UBT statt. Neben Essen und Getränken zu vergünstigten Preisen, einer Ausstellung zur Rosenau, Beiträgen zu Aktuellem aus dem UBT e.V., einer Tombola, einem Festshirt und einem vielseitigen Rahmenprogramm gibt es dieses Jahr auch nach dem Spiel Live-Musik. Nach Spielende feiern wir gemeinsam den Heimsieg, unseren Verein und vor allem unsere Tribünengemeinschaft. Ein Lage- und Programmplan folgen zeitnah. Gleich der Hinweis, dass nur Barzahlung (über Token) möglich ist. Der Verkauf der Token startet bereits ab Stadionöffnung. Der Zugang zum Fest ist nach Spielende auch ohne Eintrittskarte für das Heimspiel möglich. Es geht nur gemeinsam – auch beim Feiern!

AG Stadiongestaltung

Es ist so weit! In den vergangenen Wochen wurde mit der Südtribüne das Konzept zur Gestaltung des Stadionumlaufs endlich fertiggestellt. Das Ergebnis kann sich mehr als sehen lassen – vor allem, wenn man bedenkt, welch langer Weg hier hinter uns liegt: Nach der Erstellung des Konzepts im Jahr 2020 mussten zunächst einige bürokratische Hürden genommen werden, ehe im Sommer 2023 die rot-grün-weiße Grundierung erfolgte. Anschließend wurden Sommerpause für Sommerpause genutzt, um Tribüne für Tribüne die detaillierten Ausarbeitungen umzusetzen. Und so ist aus dem Schwabenstadion Stück für Stück ein Stadion geworden, das sich immer mehr wie ein echtes Zuhause anfühlt. An dieser Stelle noch einmal ein großes Danke an alle Helfenden und Spendenden, ohne die dieses Projekt natürlich nicht möglich gewesen wäre! Doch damit ist noch lange nicht Schluss. Getreu dem Motto „Stillstand = Rückschritt“ nehmen wir bereits die nächsten Projekte in Angriff: Im Süden wurden bereits die Rückseiten der Busabfahrt gestaltet. Analog dazu werden wir beispielsweise auch die Rückseiten der Spielfeldabgänge hinter der UBT angehen. Darüber hinaus stehen weitere Wände innerhalb und außerhalb des Stadions auf unserer Agenda.  Ihr habt Lust, euch einzubringen und die Gestaltung unseres Stadions aktiv mitzugestalten? Dann meldet euch gerne per E-Mail bei der AG Stadiongestaltung:  gestaltung-stadionerlebnis@fcaugsburg.de

Blick über den Tribünenrand – Servus, Vereinsfarben?

Oder frei nach Roy Bianco & den Abbrunzati Boys: „Ciao, Vereinsfarben?“ Der letzte Blick über den Tribünenrand endete mit den Worten: „Und wenn wir schon beim Entgegnen sind: Die rot-grün-weißen Vereinsfarben sind keine nette Option – sie sind elementarer Bestandteil unserer Identität.“ Es liegt also nicht nur am berüchtigten Sommerloch, dass dieses Thema erneut auf den Tisch kommt. Ein kurzer Blick in den aktuellen Fanshop genügt: Trainingskleidung in Mint, FCA-Lifestyle-Shirts in Pink, die „Flowers“-Kollektion in Lila und Flieder und natürlich noch immer die Restbestände des Kapitalismus’ Example par excellence: das dunkelblaue Fuggerstadt-Sondertrikot. Wer jetzt glaubt, wir würden uns an ein paar bunten T-Shirts abarbeiten, liegt falsch. Denn dass uns diese Entwicklung beschäftigt, ist nichts Neues. Bereits beim letzten Heimspiel gegen Borussia Mönchengladbach haben wir unsere Kritik auf der Ulrich-Biesinger-Tribüne deutlich gemacht: „Kollektionen, die sowieso keiner liebt.Vereinsfarben längst vom Trendgefühl besiegt.“ Wenige Tage vor der Vorstellung der Trikots für die Saison 2026/27 lohnt sich deshalb ein genauerer Blick auf die Entwicklung des Merchandise des Fußball-Clubs Augsburgs in den vergangenen Jahren. Denn längst geht es nicht mehr um einzelne Produkte oder eine in unseren Augen missglückte Kollektion. Es geht um die grundsätzliche Frage, wie der Fußball-Club Augsburg sich selbst versteht und folglich, wie er sich nach außen präsentiert. Das Fuggerstadt-Sondertrikot steht dabei exemplarisch für diese Entwicklung. Anlass? 500. Todestag von Jakob Fugger – kann man machen, muss man aber auch nicht. Am Ende blieb vor allem der Eindruck, dass nach dem Erfolg der Römertrikots möglichst schnell das nächste „besondere“ Trikot folgen musste. Hauptsache ein bisschen Geschichte verwurschteln, solange sich der aktuelle Hype um limitierte Sondertrikots noch vermarkten lässt. Dass dieses Trikot dann auch noch dunkelblau war, wirkte in der Gesamtschau fast schon folgerichtig. Die Geschäftsstelle hat vor einigen Jahren die Gestaltung und Vermarktung der Merchandise-Artikel wieder in die eigenen Hände genommen – ein Schritt, den wir ausdrücklich begrüßt hatten. Die ersten Kollektionen vermittelten genau das, was wir uns davon versprochen hatten: authentische Fanartikel, nah am Verein und nah an seinen Farben. In den vergangenen Jahren hat sich dieser Fokus jedoch sichtbar verschoben. Aus Fanartikeln wurden Lifestyle-Produkte. Aus Vereinsidentität wurde Markenstrategie. Aus dem Wappen wurde das „Logo“. Nicht mehr der FCA scheint Ausgangspunkt neuer Kollektionen zu sein, sondern die Frage, welcher Trend sich als Nächstes vermarkten lässt. Allein in der Saison 2025/26 erschienen unter anderem folgende “Kollektionen” Flowers FCA x SOCIETAS Stitching College Pre-Match Mizuno Training Mizuno Casual Fußball-Club Skyline Retro Classic Kids Teddy FCA x ’47 Die schiere Anzahl zeigt vor allem eines: Immer neue Kollektionen sollen immer neue Zielgruppen erschließen. Das mag wirtschaftlich nachvollziehbar sein. Gleichzeitig drängt sich aber die Frage auf, ob dabei das verloren geht, was Fanartikel eigentlich ausmachen sollten – die Identifikation mit dem eigenen Verein. Unser FCA ist kein beliebiges Modelabel, das sich jede Saison neu erfinden muss. Er ist ein eingetragener Verein. Und dieser hat eine Satzung. Dort heißt es unter § 1 Name, Sitz, Rechtsform, Vereinsfarben und Wappen mit Punkt 4. Die Vereinsfarben sind Rot, Grün und Weiß. sowie 5. Der Verein führt folgendes Wappen: Diese Formulierungen stehen dort nicht zufällig. Sie sind auch kein Relikt aus vergangenen Zeiten. Im Gegenteil: Auf der ordentlichen Mitgliederversammlung 2023 wurden die Vereinsfarben auf Antrag der Mitgliedschaft ausdrücklich in der Satzung verankert. Ein bewusster Beschluss der Mitglieder – also der Menschen, denen dieser Verein gehört. Und genau deshalb geht es hier nicht um Geschmacksfragen. Nicht darum, ob jemand Pink, Mint oder Lila schön findet. Es geht um nichts weniger als die Identität unseres Vereins. Geschmäcker sind verschieden. Das waren sie schon immer und das werden sie auch bleiben. Niemand verlangt, dass jeder dieselben Shirts trägt oder jede Kollektion gut findet. Und selbstverständlich spricht überhaupt nichts dagegen, neue Ideen auszuprobieren, moderne Designs zu entwickeln oder auch einmal andere Zielgruppen anzusprechen. Unser Anspruch ist trotzdem ein anderer: Wer den FCA repräsentieren soll, auf der UBT, im Stadion, in der Stadt oder irgendwo auf der Welt, sollte sofort erkennbar sein. An Rot, Grün und Weiß. An der Zirbelnuss. An unserem Wappen. Gerne kreativ. Aber eben immer unverkennbar und deshalb wiedererkennbar!

Spürbares aus der Vereinsarbeit – Mitgliederversammlung FCA e.V. 2025

Jahreshauptversammlungen sind selten emotional – auch beim FCA e.V. blieb es bei einer weitgehend formalen Veranstaltung mit punktuellen Lichtblicken und einigen deutlichen Schwächen. Über 900 Mitglieder nahmen teil, die Beschlussfähigkeit war gegeben. Nach den üblichen Formalitäten und einer Schweigeminute für verstorbene FCA-Fans präsentierte das Präsidium seinen Kurs: mehr Fokus auf Jugend, attraktiverer Fußball und eine stabile Zukunft in der Bundesliga. Die Verpflichtung von Sandro Wagner wurde dabei ausführlich und nachvollziehbar begründet – auch wenn die spätere Entwicklung diese Argumentation schnell relativierte. Finanziell steht der Verein solide da: 150 Millionen Euro Umsatz und erstmals seit Jahren wieder ein Gewinn. Allerdings wirft der deutliche Anstieg der Personalkosten im e.V. Fragen auf, insbesondere durch die Einführung von Gehältern im Präsidium. Genau hier zeigte sich eines der größten Probleme des Abends: fehlende Transparenz. Kritische Nachfragen – etwa zu Gehältern, zur Jugendtrainer-Affäre oder zur Arbeit des Aufsichtsrats – wurden entweder ausweichend beantwortet oder direkt abgeblockt. Auch die neu eingeführte Aussprache über die Berichte vor der Entlastung brachte wenig Fortschritt. Statt echter Aufklärung entstand der Eindruck, dass Mitbestimmung zwar formal möglich ist, inhaltlich aber stark begrenzt bleibt. Dieses Bild bestätigte sich auch bei den Anträgen: Von fünf eingereichten wurde nur einer zugelassen. Viele Themen – selbst mit klarer Signalwirkung – wurden mit Verweis auf fehlende Zuständigkeit abgelehnt. Ein kleiner Erfolg war die Anerkennung des Rosenaustadions als Vereinsdenkmal. Konkrete Konsequenzen ergeben sich daraus allerdings nicht. In den Wortmeldungen zeigte sich ein gemischtes Bild: Neben belanglosen Beiträgen gab es auch klare und berechtigte Kritik, etwa an der eingeschränkten Mitbestimmung, dem Umgang mit Anträgen und der allgemeinen Kommunikationskultur im Verein. Am Ende wurden das Präsidium (mit 74 %) und Aufsichtsrat (mit 73 %) entlastet – solide Werte, aber kein uneingeschränktes Vertrauen. Fazit Der FCA präsentiert sich wirtschaftlich stabil und mit klarer sportlicher Idee. Gleichzeitig bleibt das Gefühl, dass Transparenz und echte Mitbestimmung der Mitglieder noch deutlich ausbaufähig sind. Oder anders gesagt: Vieles wirkt gut organisiert – aber alles wenig nachvollziehbar und transparent. Mit Blick auf den Umgang und die Erfolgsquote bei der Einreichung von Anträgen müssen wir selbstkritisch eingestehen, dass das “Übergehen” der Meinungen und Anliegen von Mitgliedern mit fadenscheinigen Argumentationslinien tatsächlich “berechtigt” mit der neuen Satzung begründet werden kann. Eben diese neue Version der FCA-Satzung wurde nach der Bestellung von Markus Krapf durch den Aufsichtsrat zum neuen Vorsitzenden des Vorstandes gemeinschaftlich von UBT e.V. und FCA e.V. erarbeitet. Markus Krapf ist bereits viele Jahre im Umfeld des FCA zu finden und hat bis dato nichts mit der Kapitalseite rund um Klaus Hofmann als maßgeblichen Anteilseigner des Hauptgesellschafters der FCA GmbH & Co. KGaA zu tun. Er stellte den FCA-Fans zum Amtsantritt in Aussicht, dass 50+1 in Augsburg wieder gelebt werden und der Verein wieder eine maßgebliche Rolle gegenüber den Anteilseignern des FCA spielen solle. Seitdem konnte Einiges erreicht werden: eine stärkere Reglementierung von Anteilsverkäufen, das Festschreiben von Vereinsemblem / Farben sowie der Mitgliederversammlung als oberstes Beschlussgremium oder die Umwandlung des Vorstands in ein Präsidium. Das Ziel einer Stärkung der Mitgliedsrechte und der Mitbestimmung haben wir dabei aus Unwissenheit selbstverschuldet nicht wirklich erzielt. Statt des Verweises auf die Nichtzuständigkeit des Vereins werden Anträge auf Mitgliederversammlungen jetzt mit dem Hinweis abgewiesen, dass das nicht die Zuständigkeit der Mitgliederversammlung sei, sondern des Präsidiums. Nun ist es an der Zeit nachzubessern Um die Rechte der Mitglieder gegenüber den übrigen Organen des Vereins zu stärken, das Präsidium klar auf seine Leitungsaufgaben zu fokussieren, die Rechenschaftspflicht der Verantwortlichen einzufordern und die Ergebnisse der Mitgliederversammlungen nachvollziehbar zu machen, haben wir vier konkrete Satzungsänderungsanträge erarbeitet. Diese wurden fristgerecht durch den Vorstand des UBT e.V. beim FCA e.V. eingereicht und werden im Rahmen der kommenden Tribünentreffen ausführlich vorgestellt: HHH I. Transparenz bei Protokollen Die Einsicht in Protokolle vergangener Mitgliederversammlungen ist aktuell nur mit der Hürde eines „berechtigten Interesses“ und persönlicher Anwesenheit in der Geschäftsstelle möglich. Künftig sollen Protokolle innerhalb von vier Wochen nach der Mitgliederversammlung erstellt und allen Mitgliedern zugänglich gemacht werden – sowohl in der Geschäftsstelle als auch digital im geschützten Mitgliederbereich auf der Homepage. ZIEL Niedrigschwelliger Zugang zu Informationen und echte Transparenz ZUM ANTRAGSTEXT MIT BEGRÜNDUNG II. Klare Rolle des Präsidiums Um die Aufgaben des Präsidiums eindeutig von den Beschlusskompetenzen der Mitgliederversammlung zu trennen, soll die Satzung geschärft werden: Das Präsidium übernimmt die ordnungsgemäße Leitung des Vereins – jedoch nur in Bereichen, die nicht ausdrücklich anderen Organen zugewiesen sind. ZIEL Klare Zuständigkeiten statt Grauzonen, Ideale und Werte des Vereins werden durch die Mitglieder bestimmt ZUM ANTRAGSTEXT MIT BEGRÜNDUNG III. Stärkung der Mitgliederversammlung Die Mitgliederversammlung soll als oberstes Beschlussorgan nicht nur formal bestehen, sondern auch inhaltlich gestärkt werden. Dazu wird ihre ausschließliche Zuständigkeit für zentrale Themen klar definiert – darunter: Entgegennahme und Diskussion von Berichten Entlastung der Vereinsorgane Wahlen Beschlussfassung über Anträge und Satzungsänderungen ZIEL Echte Mitbestimmung statt formaler Beteiligung ZUM ANTRAGSTEXT MIT BEGRÜNDUNG IV. Verbindliche Aussprache Die Mitgliederversammlung 2025 hat gezeigt: Eine Entlastung ohne vorherige Aussprache untergräbt die Kontrollfunktion der Mitglieder. Daher soll künftig verbindlich gelten: Vor jeder Entlastung von Präsidium und Aufsichtsrat muss eine Aussprache stattfinden. ZIEL Rechenschaft vor Entscheidung – nicht danach ZUM ANTRAGSTEXT MIT BEGRÜNDUNG Die vergangenen Jahre haben gezeigt, dass gut gemeinte Regelungen nicht automatisch zu mehr Mitbestimmung führen. Jetzt geht es darum, die Satzung so zu gestalten, dass sie ihren eigentlichen Zweck erfüllt: den Verein im Sinne seiner Mitglieder zu führen – transparent, nachvollziehbar und demokratisch.

Einladung AG Stadionerlebnis

Hallo liebe FCA-Fans, gemeinsam mit dem Ulrich-Biesinger-Tribüne e.V. wurde im April 2023 die AG Stadionerlebnis ins Leben gerufen. Rund 130 engagierte Mitglieder haben bei der Kick-Off-Veranstaltung ihre Ideen und Impulse rund um unseren FC Augsburg eingebracht.Aus diesen zahlreichen Vorschlägen sind verschiedene Unterarbeitsgruppen entstanden – darunter Catering, An- und Abreise, Erlebnis Heimspiel, Gestaltung und zuletzt auch Sichtbarkeit. Seitdem wurde bereits viel bewegt: ein erweitertes Catering-Angebot, nachhaltigere Lösungen, Verbesserungen bei der Mobilität rund um den Spieltag, eine neue Tonanlage, ein abwechslungsreicheres Rahmenprogramm sowie zahlreiche gestalterische Maßnahmen im Stadionumfeld des Schwabenstadions.Doch wir sind noch lange nicht am Ziel – und genau hier kommt ihr ins Spiel! Offener Abend zur Gestaltung des Vorplatzes Der Vorplatz unseres Schwabenstadions ist für viele Fans der erste Treffpunkt am Spieltag. Hier beginnt das Stadionerlebnis – mit Gesprächen, Vorfreude und gemeinsamer Einstimmung auf 90 Minuten FCA. Diesen Bereich möchten wir gemeinsam mit euch weiterentwickeln und gestalten. Dafür laden wir euch herzlich zu einem offenen Austauschabend ein: Donnerstag, 19.03.2026 um 18:00 UhrFankneipe des SchwabenstadionsUm Anmeldung wird gebeten: Ganz egal, ob ihr konkrete Konzepte, kreative Einzelideen oder einfach Lust habt, euch einzubringen – jede Perspektive ist willkommen. Gemeinsam möchten wir Ideen sammeln, wie wir den Vorplatz atmosphärischer, einladender und einzigartiger gestalten können. Der FC Augsburg lebt vom Engagement seiner Mitglieder. Nutzt die Gelegenheit, aktiv mitzugestalten und eure Handschrift im Stadionumfeld zu hinterlassen.Wir freuen uns auf einen inspirierenden Abend mit vielen guten Gesprächen und kreativen Impulsen! Rot-Grün-Weiße Grüße