Kategorie: News

Weihnachtsaktionen UBT e.V.

Servus FCA-Fans, die letzten Monate waren schwer. Doch trotz aller Einschränkungen und geänderter Lebensumstände – von denen wir alle betroffen sind – gibt es immer Menschen, für die es noch schwerer ist. Menschen, die kein Dach über dem Kopf haben, Menschen deren Mahlzeiten nicht gesichert sind, Familien mit finanziellen Nöten.Wir haben uns einige Bereiche ausgewählt, in denen wir aktiv werden, helfen und unterstützen wollen. Wie immer ist es aber allein mit guten Ideen nicht getan, sondern bedarf es der Unterstützung der FCA Familie. Zusammenhalt und Solidarität können wir in Augsburg bekanntlich besonders gut und so sind wir uns sicher, dass wir genug Unterstützung finden werden. Was wir vorhaben und wie ihr unterstützen könnt, erfahrt ihr hier. Support Bahnhofsmission und SKM Zum ersten Adventwochenende haben wir sowohl die Bahnhofsmission, als auch die SKM mit Lebensmitteleinkäufen beliefert. Diese Aktion werden wir fortan wöchentlich während der kalten Jahreszeit wiederholen – mindestens also bis Ende März. Was hierbei hilft: Spendengelder.UBT e.V.DE94 7205 0000 0251 9148 67Betreff: Spende – Corona-Hilfe UBT und FCA Solishirt – Weihnachtsgeschenke für Augsburger Kids Gemeinsam mit dem FCA bieten wir die Möglichkeit ein T-Shirt vorzubestellen. Mit den Einnahmen aus dem Verkauf wollen wir Kindern aus finanziell schwächeren Familien Weihnachtsgeschenke zukommen lassen. So wird ein Teil der Einnahmen z.B. an die Augsburger Tafeln fließen. Ein Projekt, das vom FCA seit mehreren Jahren durchgeführt wird (). Weihnachten steht vor der Tür und daher besteht bis Freitag, den 04.12. (18 Uhr) die Möglichkeit die Shirts vorzubestellen, um so eine rechtzeitige Lieferung vor Heiligabend gewährleisten zu können. Hierbei kann zwischen Versand (wir geben alles, um eine Lieferung vor Weihnachten zu garantieren!) oder der Abholung im FCA 1907 Store (Bahnhofsstr.) gewählt werden.https://www.lms-ticket.de/fcaveranstaltungen/ajax.aspx/shop/2390cf59-c1f4-4365-b25b-672f28cce6bd/Aktionsshirt_UBT.html Weihnachten im Schuhkarton Mit dieser Aktion wollen wir Menschen, die auf der Straße leben, eine Freude in der Weihnachtszeit bereiten. Kauft ein paar Sachen ein, schreibt eine Karte, packt alles in einen Schuhkarton und bringt diesen bis zum 15.12. ins Fanprojekt Augsburg (Öffnungszeiten: Dienstag/Donnerstag 15 – 18 Uhr, Mittwoch 15 – 20 Uhr) oder schickt ihn per Post (Fanprojekt Augsburg, Sommestr. 38, 86156 Augsburg). https://vimeo.com/485880297

UBT e.V. unterstützt Einrichtungen der Altenhilfe

Servus FCA-Fans,Servus Augsburg,Servus Schwaben, während des ersten Lockdowns im März dieses Jahres richtete sich der Blick der Gesellschaft als Gesamtheit scheinbar erstmals auf die Bedeutsamkeit der Pflegeberufe. Es brauchte erst eine Pandemie, um das Augenmerk auf die Unverzichtbarkeit dieser umfangreichen Berufsgruppe zu werfen. Bürgerinnen und Bürger begannen jeden Abend um 20 Uhr aus Solidarität und Dankbarkeit für die Arbeit der Pflegenden zu applaudieren. Das ist zwar herzerwärmend, aber von diesem Applaus werden die Arbeitsbedingungen und Entgelte der Angestellten nicht besser. Der Fokus auf die alltägliche Leistung der Menschen sollte auch unabhängig der COVID19-Pandemie bestehen. Um diese Missstände zu beseitigen und für eine gerechte Entlohnung und bessere Arbeitsumstände zu sorgen, kann die einfache Bevölkerung nur klatschen, die Betroffenen jedoch kaum wirksam streiken. Die Politik aber kann konkret handeln und so nicht nur Signale senden, sondern auch tatsächlich eine größere Wertschätzung der Pflege vermitteln. Der UBT e.V. möchte hierbei ein Zeichen der Solidarität setzen. Wir überreichen am kommenden Wochenende ein symbolisches „Dankeschön“ an alle Pflegerinnen und Pfleger in nahezu allen Einrichtungen der Altenhilfe in Augsburg. DANKE, dass ihr immer da seid und einen so wahnsinnig wichtigen und guten Job macht, trotz aller Umstände! Chapeau! Zugleich fordern wir die verantwortlichen politischen Akteurinnen und Akteure dazu auf zu handeln! Die Pflege ist das Rückgrat unserer Gesellschaft. Und so muss sie unausweichlich auch behandelt werden. Es braucht eine Pflege, die einem Wohlstandsland wie Deutschland gerecht wird. Wir fordern, eine Pflege, die den Bürgerinnen und Bürgern, die darauf angewiesen sind, durch mehr Personal auch auf der menschlichen Ebene gerecht wird. Es braucht bessere Arbeitsbedingungen für Pflegekräfte jedweder Einrichtung, sei es in Seniorenheimen, in Krankenhäusern und Kliniken oder in Einrichtungen der Behindertenhilfe.

Corona-Hilfsangebot des UBT e.V.

Die kältere Jahreszeit und Covid-19 bringen Begleiterscheinungen mit sich, die wir bereits aus dem Frühjahr kennen. Wir wollen daher erneut auf unser Hilfsangebot verweisen. Du gehörst zur Risikogruppe oder befindest Dich in Quarantäne? Wende Dich an uns.Auch andere Hilfeersuchen können an uns herangetragen werden.Wir werden versuchen Dir zu helfen. Du kannst Dich bei uns telefonisch oder schriftlich melden: +4917645546813 Wie auch bereits im Frühjahr steht unser Corona-Spendenkonto, mit dem wir Menschen die in Not geraten sind helfen wollen, zur Verfügung:UBT e.V.DE 947205 0000 0251 9148 67Verwendungszweck: Spende Corona-Hilfe ———————————————– The cold time of year and COVID-19 entails side effects which we already had to deal during the spring. Therefore, we want to refer you to our offer of help. You belong to the at-risk group, or you are currently in quarantine? Please contact us! Other cases of people seeking help that you know about can also be brought to our attention. We will try to help you! You can reach us in written form, or by calling us at +4917645546813

Volle Rückendeckung für unseren FCA – TV-Gelder gleichmäßiger verteilen

Demut, Solidarität, Veränderungen im Sinne der Fans – darüber war sich die Fußballbranche im Frühjahr noch einig. Verwundert nahmen daher nicht nur wir das heute in Frankfurt stattgefundene Treffen zur Kenntnis, zu dem lediglich ein elitärer Kreis von Bundesligaclubs eingeladen worden war. Statt sich in einem transparenten Prozess über verschiedene Reform-Möglichkeiten im Sinne eines integren Wettbewerbs auszutauschen, wird augenscheinlich hinter verschlossenen Türen diskutiert, wie clubindividuelle Interessen bestmöglich durchgesetzt werden können. Höchst undemokratisch bewerten wir das abwatschende Verhalten, diejenigen Erstligisten zu ignorieren, welche sich für eine gleichmäßigere Verteilung der TV-Gelder aussprechen. Auch das Ausgrenzen der Zweitligisten (mit Ausnahme des HSV) widerspricht jedem Solidargedanken innerhalb der Gruppe der Proficlubs. Statt einem Austausch auf Augenhöhe kreist ein Zirkel wirtschaftlich Bessergestellter um die eigenen Interessen. Wir stellen uns hinter den FCA Während wir in der Vergangenheit oft auch unserem FCA seinen Teil an der ausufernden Kommerzialisierung vorgehalten haben, honorieren wir nunmehr ausdrücklich die Bemühungen, das Ruder wieder herumzureißen. Das von einigen Erst- und Zweitligisten vor einigen Wochen ausgearbeitete „Impulspapier“ geht genau in die Richtung, die wir uns als Fans wünschen. Wir begrüßen es sehr, dass unsere FCA-Vertreter diesen Prozess vorantreiben. Wir anerkennen die Anstrengungen, die viel zu weit geöffnete wirtschaftliche Schere zwischen den Clubs im Profifußball wieder zu schließen, um wieder für einen spannenderen Wettbewerb in der Bundesliga zu sorgen. Die FCA-Führung erfährt hierbei volle Rückendeckung von uns! Die Verteilung der TV-Gelder darf sich nicht nur an der Wettbewerbsfähigkeit der internationalen Bundesliga-Vertreter orientieren, sondern soll insbesondere einen fairen, integren und spannenden Wettbewerb (nicht nur um die Meisterschaft) innerhalb der Bundesligen ermöglichen. Hier findet ihr das von Fans ausgearbeitete Konzept zur Verteilung von TV-Geldern: https://zukunft-profifussball.de/integritat-des-wettbewerbs-konzept Ulrich-Biesinger-Tribüne e.V.

Infektionen bekämpfen – mit dem Virus leben lernen – Sport nicht abwürgen

Sowohl die absolute Zahl der positiven Tests als auch der relative Anteil der positiven Ergebnisse nimmt nahezu exponentiell zu. Auch unsere Heimatstadt Augsburg hat die definierte Schwelle von 50 Neuinfektionen je 100.000 Einwohner leider ohne Probleme gerissen. Es gibt also allen Anlass, Vorsicht walten zu lassen und insbesondere Risikogruppen durch eigene Vorsicht zu schützen. Der Grat zwischen sinnvollen Schutzmaßnahmen und sinnlosem Aktionismus ist allerdings schmal. Für die konsequente Einschränkung ausufernder Feiern in geschlossenen Räumen und die Maskenpflicht in Einkaufsräumen sowie in Verkehrsmitteln hat jedermann Verständnis. Die Beachtung der AHAL-Regel (Abstand, Hygiene, Alltagsmaske, Lüften) sollte nach vielen Monaten auch beim letzten Eremiten angekommen und in Fleisch und Blut übergegangen sein. Aber warum Eltern ihren Kindern nicht beim Fußballspiel/-training zusehen und Amateurvereine keine Zuschauer im Freien an die Fußballplätze lassen dürfen, während abends hunderte Zuschauer stundenlang im Theatersaal sitzen oder morgens vollgestopfte Straßenbahnen Schüler zur Schule bringen, muss nicht verstanden werden. Warum beim Spaziergang durch die menschenleere Maximilianstraße eine Maske getragen werden muss, um keine Passanten zu infizieren, nicht aber in der Bismarckstraße, erschließt sich nicht. Dass draußen, außerhalb dicht gedrängter Menschenmengen andere Leute infiziert werden können, ist nahezu ausgeschlossen. Mit solchem Aktionismus stärkt man nur Verwirrte und Aluhutspinner, die am Wochenende dicht gedrängt auf Demos ihren kruden Überzeugungen freien Lauf lassen. Wir werden das Virus so schnell nicht mehr los, also müssen wir lernen damit im Alltag umzugehen ohne Kultur, Sport, soziale Kontakte und das Wirtschaftsleben sterben zu lassen. Der andauernde Alarmzustand führt nicht zwangsläufig zu mehr Schutz vor Infektionen. Wer wissen will wie’s richtig geht, darf einen Blick auf das letzte FCA Heimspiel werfen. Das Spitzenspiel gegen Borussia Dortmund fand mit 6.000 Zuschauern statt und das unter größtmöglichen Schutz für alle Beteiligten. Gute Organisation, Selbstdisziplin und die Beachtung der Hygieneregeln sind unsere Hoffnung – nicht plakative Placebos, über die die Menschen nur den Kopf schütteln können. Wir fordern die Freigabe des Amateur- und Breitensportes im Freien für Zuschauer! Die paar hundert Leute, die sich in der Kälte an die Sportplätze stellen, sind keine Infektionsgefahr. Ulrich-Biesinger-Tribüne e.V.

Informationen zur teilweisen Zuschauerrückkehr

Für die nächsten Spieltage herrscht nun Klarheit unter welchen Bedingungen FCA Heimspiele stattfinden werden. Auch wir wollen im Zuge dessen die FCA Familie informieren. Auf dem letzten Tribünentreff wurden die Mitglieder des Ulrich-Biesinger-Tribüne e.V. befragt, wie sie in der aktuellen Pandemie-Situation zu einem Stadionbesuch stehen. Dabei gab es keine klare und einheitliche Linie. Auch der UBT e.V. will weder eine Empfehlung für noch gegen den Stadionbesuch geben – die Risiken für sich und andere muss jeder mit seinem Gewissen vereinbaren. Einigkeit herrscht aber ob der Tatsache, dass die aktuell mögliche Form des Stadionerlebnisses für die UBT-Mitglieder eigentlich nichts von dem zu bieten hat, was zu einem Stadionbesuch gehört. Ähnlich wird dies von einer Vielzahl der Fanclubs gesehen. Die Ultraszene gab gestern bekannt den Spielen fernzubleiben. Eine detaillierte Einschätzung des Für und Wider wollen wir an dieser Stelle nicht vornehmen, jedoch hat der Fußball, für den wir Fans stehen, nicht viel mit dem aktuellen gemein. Einen Fußball rein zur Selbsterhaltung, nicht für Fans, Mitglieder und Menschen, wollen wir nicht. Essentielle Grundpfeiler unseres FCA sind nicht nur ausschließlich die 90 Minuten auf dem Rasen, sondern eben auch das gemeinsame Miteinander und die soziale Komponente. Ein Spielbesuch lebt davon, dass die gesamte FCA Familie diesem beiwohnen kann und nicht Teile ausgeschlossen bleiben – Risikogruppen gar gänzlich. Ebenso lebt er davon, dass wir unsere Fankultur frei ausleben können. Er lebt auch von Gästefans. Insofern sind wir gespannt, ob es auf absehbare Zeit überhaupt möglich sein wird, den Fußball, den wir lieben, auch wieder leben zu können. Ulrich-Biesinger-Tribüne e.V.

Übergabe Unterstützerliste „Unser Fußball“

Am Donnerstag, den 27.08. übergaben VertreterInnen der Ulrich-Biesinger-Tribüne dem FC Augsburg die Unterstützerliste. 44 FCA-Fanclubs und Gruppen stehen hinter den Forderungen von „Unser Fußball“, wodurch deutlich unter Beweis gestellt wurde, dass sich ein Großteil der Fans des FC Augsburg einen neuen Fußball wünscht. Wohlwollend haben wir zur Kenntnis genommen, dass auch die Geschäftsführung des FCA der Initiative ihre Unterstützung zugesichert hat und das System Profifußball in der aktuellen Verfassung selbst als krank bezeichnet. Mit der Übergabe wurde nun seitens der Fans und Mitglieder eine deutliche Aufforderung an die Geschäftsführung gesendet. Ulrich-Biesinger-Tribüne e.V.